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    Donald Trump wurde als Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt. Lesen Sie hier alles zur US-Wahl. vor 2 Tagen Die US-Demokraten gewinnen die Mehrheit im Repräsentantenhaus. Präsident Trump aber redet von einem "unglaublichen Tag". 6. Aug. Die "midterm elections" sind stets ein Stimmungsbarometer für die US- Präsidentschaft. Donald Trump hat noch genau drei Monate, um den. I can't believe this just happened. Donald Trump Mike Pence. Für die Republikaner stehen als in der Praxis 69 mehr Sitze auf dem Spiel als für die Demokraten, die 23 Zugewinnsitze brauchen, um die bisherige republikanische Mehrheit im Repräsentantenhaus umzudrehen. Seit Wochen wird über eine mögliche Entlassung Rosensteins spekuliert. Prozentualer Stimmenanteil Popular Vote. Von diesen 99 entscheidenden Wahlkreisen werden aktuell 15 von einem Demokraten und 84 von einem Republikaner gehalten. Das gehört zu meinen einzigen guten Eigenschaften, ich trinke nicht. Donald Trump Talks Like a Woman. Em 2019 wer kommt ins halbfinale wiederum war in vielen Staaten Markttag. Die Wahlbeteiligung schwankt bei Präsidenten- und Zwischenwahlen erheblich.

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    Sieben Wahlmänner mit abweichenden Stimmen gab es im Electoral College noch nie. Unter anderem spielte er dabei auf das Krankenversicherungssystem, Bildungschancen und die Waffengesetze an. Trump droht seinen Anhängern, wenn sie ihn nicht wählten, würden ihn die Demokraten absetzen. Der erzkonservative Richter sagte, der Bestätigungsprozess im US-Senat sei "kontrovers und emotional" gewesen. In etlichen Bundesstaaten waren die Fristen für eine Kandidatur bereits verstrichen.

    In weiten Teilen des Landes verlief der Wahlabend überraschungsfrei. Alle diese Ergebnisse waren erwartet worden. Wahlberechtigt waren etwa Millionen Menschen.

    Mehr als 42 Millionen Amerikaner hatten bereits frühzeitig abgestimmt. Der amerikanische Präsident wird nur indirekt vom Volk gewählt. Jeder Bundesstaat hat eine bestimmte Zahl von Stimmen in einem köpfigen Gremium aus Wahlmännern und -frauen zu vergeben.

    In Amerika wurde auf Bundesebene nicht nur der Präsident gewählt, sondern auch das gesamte Repräsentantenhaus und ein Drittel des köpfigen Senats neu bestimmt.

    Das Repräsentantenhaus bleibt in republikanischer Hand. Auch den Senat konnten die Republikaner verteidigen. Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben.

    Jeff Sessions muss gehen — doch in der Sendung von Sandra Maischberger interessiert sich niemand für die eigentliche Nachricht.

    Stattdessen folgt die immer gleiche Trump-Exegese. Eine Entertainerin zieht daraus ihre ganz eigenen Schlüsse.

    Der US-Präsident sieht sich in den kommenden zwei Jahren mit einer erheblich erstarkten Opposition konfrontiert. Die Kurse an Amerikas Börsen sind nach den Kongresswahlen deutlich gestiegen.

    Auch einige andere Abstimmungsergebnisse sorgen für Auftrieb. Wir müssen gegensteuern, wenn eine Sprache des Hasses um sich greift", sagte Steinmeier bei einer Gedenkstunde im Bundestag zum 9.

    November als "Schicksalstag der Deutschen". Clinton bekommt die Wähler, Trump die Wahlmänner. Warum sehe ich FAZ.

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    Der Einfluss der Republikaner könnte im Kongress deutlich schwinden. Auch die Frage nach einem Amtsenthebungsverfahren steht im Raum. E nde August prophezeite Donald Trump, ein plötzliches Ende seiner Präsidentschaft hätte verheerende Folgen für die amerikanische Wirtschaft.

    Trump bedauerte, dass er selbst nicht zur Wahl stünde — das würde es aus seiner Sicht leichter machen. Doch er gab sich dennoch siegesgewiss.

    Die Republikaner könnten möglicherweise im Senat, vor allem aber im Repräsentantenhaus ihre Mehrheit verlieren. Mehr als 60 Prozent der knapp Befragten gaben an, Trump hätte den Bezug zum amerikanischen Volk verloren.

    Es wäre nicht das erste Mal, dass die Mehrheiten sich zur Halbzeit einer Präsidentschaft verschieben. Bush war amerikanisches Staatsoberhaupt, verloren die Republikaner die Kontrolle über das Repräsentantenhaus an die Demokraten.

    Vier Jahre später eroberten sie es mit Barack Obama allerdings wieder zurück. Damit hatten sie mit Trumps Sieg im Präsidentschaftswahlkampf die volle Kontrolle über die Exekutive und Legislative.

    Die Wahlforscher rechnen damit, dass sehr viele Menschen abstimmen werden. Nach der gennanten Umfrage sind sich mehr als 75 Prozent sicher, am 6.

    November ihre Stimme abzugeben. Viele demokratische Wähler halten die persönliche Wahlbeteiligung in diesem Jahr für deutlich wichtiger als Beispielsweise könnten Gesetzesvorschläge der Republikaner blockiert werden.

    Ob die Demokraten im Falle eines Sieges ein Amtsenthebungsverfahren in die Wege leiten werden, ist indes unklar. Michelle Obama reveals miscarriage and condemns 'reckless' Trump in new book.

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    Democracies everywhere are backsliding. To survive we must unite Michael H Fuchs. Half of white women continue to vote Republican.

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    Trump vs Clinton: USA-Wahl-Showdown in New York / BILDDaily Spezial 8.11.2016

    D onald Trump wird der Präsident der Vereinigten Staaten. Entgegen den Umfragen und der meisten Erwartungen hat er sich klar gegen seine Konkurrentin Hillary Clinton durchgesetzt und konnte mehr als Wahlmännerstimmen auf sich vereinen.

    Clinton gestand in einem Telefonat mit Trump ihre Wahlniederlage ein. Er habe sein Berufsleben lang als Geschäftsmann nach ungehobenen Potentialen gesucht.

    Das wolle er jetzt als Präsident tun. Trump wiederholte zudem eine Reihe seiner Wahlversprechen. Die Infrastruktur solle wieder aufgebaut, Arbeitsplätze zurück in die Vereinigten Staaten geholt werden.

    Den Veteranen werde es besser gehen. Trump bot der Weltgemeinde eine faire Zusammenarbeit an. Es müsse aber gesagt werden, dass Amerika zuerst komme.

    Er dankte seiner Familie für ihre Unterstützung in der harten Zeit des Wahlkampfs. Wie die New York Times in ihren Hochrechnungen zusammenfasst, hat Trump zwar die erforderliche Mehrheit der Wahlmännerstimmen auf sich vereinigen können, Clinton jedoch führt in den gesamten Wählerstimmen.

    Wäre das amerikanische Wahlsystem nicht auf die Wahlmänner ausgerichtet, würde es für die Demokratin besser aussehen. In der amerikanischen Geschichte passiert es bisher nur vier Mal, dass es eine ähnliche Differenz zwischen Wahlmännerstimmen und den insgesamt abgegebenen Stimmen gab.

    Zuletzt war das bei der Präsidentenwahl im Jahr zwischen George W. Bush und Al Gore der Fall. Trump hatte völlig überraschend zuletzt auch den Bundesstaat Wisconsin für sich gewinnen können und setzte damit die Serie seiner Siege fort.

    Der Republikaner verteidigte mit North Carolina und Georgia zudem Staaten, in denen sein Sieg nicht als sicher gegolten hatte.

    Für Clinton gab es dagegen kaum positive Nachrichten: Dieser Staat hatte zeitweise auf der Kippe gestanden. Auch in Nevada und Colorado konnte Clinton gewinnen.

    Steht Donald Trump stärker unter Druck als bisher angenommen? Eine aktuelle Umfrage zeigt: Der Einfluss der Republikaner könnte im Kongress deutlich schwinden.

    Auch die Frage nach einem Amtsenthebungsverfahren steht im Raum. E nde August prophezeite Donald Trump, ein plötzliches Ende seiner Präsidentschaft hätte verheerende Folgen für die amerikanische Wirtschaft.

    Trump bedauerte, dass er selbst nicht zur Wahl stünde — das würde es aus seiner Sicht leichter machen. Doch er gab sich dennoch siegesgewiss. Die Republikaner könnten möglicherweise im Senat, vor allem aber im Repräsentantenhaus ihre Mehrheit verlieren.

    Mehr als 60 Prozent der knapp Befragten gaben an, Trump hätte den Bezug zum amerikanischen Volk verloren. Es wäre nicht das erste Mal, dass die Mehrheiten sich zur Halbzeit einer Präsidentschaft verschieben.

    Bush war amerikanisches Staatsoberhaupt, verloren die Republikaner die Kontrolle über das Repräsentantenhaus an die Demokraten.

    Vier Jahre später eroberten sie es mit Barack Obama allerdings wieder zurück. Damit hatten sie mit Trumps Sieg im Präsidentschaftswahlkampf die volle Kontrolle über die Exekutive und Legislative.

    Die Wahlforscher rechnen damit, dass sehr viele Menschen abstimmen werden. Nach der gennanten Umfrage sind sich mehr als 75 Prozent sicher, am 6.

    November ihre Stimme abzugeben. Viele demokratische Wähler halten die persönliche Wahlbeteiligung in diesem Jahr für deutlich wichtiger als Democracies everywhere are backsliding.

    To survive we must unite Michael H Fuchs. Half of white women continue to vote Republican. What's wrong with them? US politics live Jeff Sessions protests: How much progress have the US midterm elections brought?

    Amanda Baker is flabbergasted it has taken this long for Native American women to be elected, Joe McCarthy wonders whether a Republican victory in both chambers might have been a better outcome for liberals, and Suzanne Bosman gives her thoughts on the Trump administration and manhandling women.

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